Terrassendielen zu berechnen wirkt oft komplizierter, als es in der Praxis ist. Meist hilft es, das Ganze in vier Teile zu zerlegen: Flaeche, Dielenbreite, reale Laengen und Verschnitt.
Erst die Flaeche, dann das Material
Miss zuerst die Flaeche, die wirklich belegt wird. Bei mehreren Ebenen oder Einschnitten ist es oft sinnvoll, die Terrasse in kleinere Bereiche aufzuteilen und am Ende zusammenzurechnen.
Danach die Dielenbreite pruefen
Schon kleine Unterschiede bei der Dielenbreite koennen den Materialbedarf stark veraendern. Deshalb lohnt es sich, mehrere Varianten durchzuspielen, bevor du dich festlegst.